111 Tipps für Arbeitslose 11. Auflage 2006
Zum 1. Februar 2006 sind wieder weit reichende Änderungen im Arbeitsförderungsrecht eingetreten. Vor allem die Verkürzung der Laufzeit des Arbeitslosengeldes für Ältere trifft diese Gruppe schmerzlich. Bis zuletzt hatten die Gewerkschaften versucht, mit Verweis auf die hohe Arbeitslosigkeit gerade der Älteren, eine längere Übergangsfrist zu erreichen. Doch mit Bildung der Großen Koalition waren hier Änderungen nicht mehr durchsetzbar. Offentsichtlich wurde der Beitragssenkung Vorrang vor den Interessen der langjährig Beschäftigten eingeräumt.
Der vorliegende Ratgeber soll Ihnen helfen, Rechte durchzusetzen. Arbeitslose Gewerkschaftsmitlgieder haben die Möglichkeit, auch bei Konflikten mit den Agenturen für Arbeit die Rechtsschutzstelle des DGB in Anspruch zu nehmen. Die Rechtsstellen des DGB sind über die neueste Rechtsprechung und über die Veränderungen in den Agenturen sowie in der Arbeitsmarktpolitik ständig informiert.
"111 Tipps für Arbeitslose" gibt es bereits in der 11. Auflage geldwerte Antworten auf viele Fragen. Grundlage sind die "Hartz-Gesetze" und alle damit einher gehenden Veränderungen. Der Ratgeber beinhaltet z.B.
- Tipps zur Suche und Vermittlung von Arbeit und zum Umgang mit der Arbeitsagentur
- Wer hat Anspruch auf Arbeitslosengeld und wie lange?
- Arbeitslosengeld (I) - Wie viel zahlt die Arbeitsagentur?
- Hilfen der Arbeitsagenturen zur Existenzgründung
- Renten-, Pflege- und Krankenversicherung für Arbeitslose
Das Buch ist im Buchhandel erhältlich oder über den
DGB-Bundesvorstand,
Abt. Arbeitsmarktpolitik und intern. Sozialpolitik
Henriette-Herz-Platz 2
10178 Berlin
111 Tipps für Arbeitslose
zu bestellen.
DGB-Bundesvorstand (Hrsg.)
Bearbeitet von Rolf Winkel und Hans Nakielski
11. aktualisierte Auflage - Mai 2006,
9,90 Euro





